5 Gründe, warum man Hamster lieben muss!

Hamster sind für viele das perfekte Haustier, denn man brauch weder Gassi gehen, noch muss man täglich die Haare entfernen. Ich möchte dir heute 5 Gründe nennen, warum man Hamster lieben muss.

Gehege saubermachen? Nicht bei Hamstern!

Ich persönlich finde es ja toll, dass man das Hamster-Gehege nicht monatlich reinigen muss, wie bei Kaninchen zum Beispiel, wo eine regelmäßige Reinigung überaus wichtig ist. Die kleinen Nager nutzen ihre Fäkalien nämlich zu Orientierung. Sollte das Gehege aber mal anfangen unangenehm zu riechen, sollte man schauen, woher dieser Geruch kommt. Das Gute an einem artgerechten Hamsterheim ist auch, dass das tiefe Streu den Urin gut aufnimmt, weshalb es zu keinen nassen Stellen kommt. Würde man monatlich oder sogar wöchentlich das Streu wechseln, hätte der Hamster viel zu viel Stress, da man seine Gänge zerstört und er auch das Streu neu markieren müsste.

Kleine Anmerkung: Du solltest regelmäßig den Futterbunker deines Nagers konntrollieren, meistens befindet sich dieser im Mehrkammernhaus. Denn sollte dein Puschel diesen Bunker mit Urin markieren, kann das Futter anfangen zu schimmeln.

Es gibt so viele Arten!

Die große Auswahl an Hamsterarten ist echt toll, denn so findet jeder die für ihn passende Art und somit seinen Traum-Hamster. Es gibt 6 Arten, die domestiziert wurden und mittlerweile aktiv gezüchtet werden. Der soziale Campbell Zwerghamster, den man mit viel Wissen in Gruppen halten kann. (Dafür müssen die Tiere allerdings von einem seriösen Züchter kommen und artenrein sein.) Der Dsungarische Zwerghamster, den man mittlerweile nur noch bei der Hamsterhilfe NRW bekommt (Und bei wenigen Züchtern, über den Blog mache ich aber keine Werbung für diese) , und somit echt selten in Deutschland geworden ist.  Der Roborowski Zwerghamster, der nicht nur der kleinste Hamster ist, sondern auch der schnellste. Der Mittelhamster (auch Gold-/Teddyhamster genannt), den es mittlerweile in verschiedenen Farben und Felllängen gibt. Der Chinesische Streifenhamster, der im Vergleich zu den anderen Arten gerne klettert und zu guter letzt der Hybride. Allerdings ist der Hybride keine Art, sondern eine «Erfindung» des Menschen, nämlich eine Kreuzung zwischen Campbell und Dsungare. Trotzdem sind Hybriden echt süß und liebenswert.

Kleine Anmerkung; Züchter, die Hybriden züchten, sollten nicht unterstützt werden, denn Hybridengeburten sind immer ein Risiko für das Muttertier und die Babys können dazu genetische Fehler haben. Hybriden bitte nur von Pflegestellen und Hamsterhilfen holen. Damit tust du auch noch was Gutes!

Hamster sind nicht teuer!

Die Kosten für einen Hamster halten sich sehr im Rahmen. Klar, die Neuanschaffung kostet, denn Terrarium, Laufrad, Streu usw. müssen erstmal gekauft werden. Doch auch da kann man sparen. Das gebrauchte Aquarium von Ebay Kleinanzeigen und das Mehrkammernhaus vom Knastladen und schon hat man einige Euros gespart und trotzdem ein artgerechtes Zuhause. Hat man alles an Einrichtung gekauft, entstehen nur noch monatliche Kosten für Futter, ein paar Snacks und vielleicht noch etwas Chinchillasand. Da die 500-Gramm-Packung für 3,60 vom Futterparadies lange hält, muss man nicht mal jeden Monat Futter kaufen.

Fazit: Hamster sind günstige Haustiere und man hat im Monat nicht mal kosten von 20 Euro.

PS: Wie jedes Haustier, kann auch ein Hamster krank werden, dann muss er zum Tierarzt und das kann teuer werden. Daher lege dir monatlich immer etwas Geld beiseite.

Hamster sind so niedlich

Die kleinen Nager sind echt niedlich, in fast allen Situationen. Hamster bunkern und das wie die Weltmeister. Ihnen dabei zuzuschauen ist echt toll und oft sehr witzig. Zum Beispiel, wenn die kleinen Nager versuchen, alles in ihre Backen zubekommen, obwohl diese eigentlich schon voll sind.

Nachtaktiv

Ich selber finde es wie viele andere, perfekt, dass diese süßen Nagetiere nachtaktiv sind. Die meisten Hamster stehen erst am frühen Abend auf, andere erst mitten in der Nacht. Ich selber arbeite, wenn ich Spätdienst habe, von 11.45 bis 20 Uhr und bin dann auch erst um 21 Uhr zu Hause. Das bedeutet, wenn ich Spätdienst habe, hätte ich nicht wirklich viel von einem tagaktiven Haustier und so geht es auch vielen anderen Menschen. Das ist echt praktisch an Hamstern!!! 🙂

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